TE Connectivity

TE Connectivity zeigt auf der SPS IPC Drives neuartige Verbindungstechnologie, die effiziente Lösungen für die Automatisierung von heute und morgen ermöglicht

DARMSTADT, Deutschland – 19. Dezember 2017 – TE Connectivity (TE), ein weltweit führender Anbieter von Verbindungstechnologie- und Sensorlösungen, hat auf der SPS IPC Drives ein umfassendes Steckverbinder-Programm präsentiert, das effiziente Lösungen für moderne Automatisierungsszenarien wie Industrie 4.0 ermöglicht – beispielsweise auch an Orten., in denen bisher keine zuverlässigen Verbindungen realisiert werden konnten. Zu den Neuheiten gehört ein Cat 6a-Variant der Mini I/O-Serie und RJ45-Steckverbinder mit integrierten magnetischen Bauteilen. Außerdem wird das Unternehmen auf der Messe ein Whitepaper vorstellen, in dem ausführlich die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Anschlusstechniken für den industriellen Bereich erörtert werden.

Durch die Digitalisierung der Fabrik wird der Automatisierungsgrad in den kommenden Jahren sprunghaft ansteigen. „In Zukunft werden immer mehr Sensoren in die Prozesse integriert sein, um zahlreiche Parameter zu erfassen und die Prozesse effektiver zu steuern“, sagt Eric Leijtens, Global Product Manager Industrial Communication bei TE. Deshalb bekommt die Datenkommunikation einen immer höheren Stellenwert, und die Anzahl der Netzknoten auf der Feldebene wird ständig wachsen. was zugleich neue Anforderungen an die Anschlusstechnik stellt. Dazu der Produktmanager: „Die Steckverbinder müssen nicht nur in rauen Umgebungsbedingungen zuverlässig funktionieren, sondern auch höhere Datenraten übertragen können und immer kleiner werden, sodass sich mehr Knoten installieren lassen, und zwar auch dort, wo das bisher nicht möglich war.“

Eine Antwort von TE sind die Steckverbinder der Mini I/O-Serie, die nur ein Viertel so groß sind wie vergleichbare RJ45-Ausführungen. „Außerdem wurden diese Steckverbinder anders als der RJ45 speziell für den industriellen Bereich entwickelt, weshalb sie äußerst zuverlässig sind und etwa Zugkräften, Vibrationen oder elektromagnetischen Störfeldern widerstehen“, erläutert Leijtens. Die Mini I/O-Serie ist um ein neue Variant erweitert. Beide sind für Cat 6a-Verkabelungen konzipiert und kann somit schnellere Datenraten in Anwendungen wie etwa Motor-Feedback-Systemen übertragen. Die Mini I/O eignet sich fur zwei Applikationen. Eine Applikation ist für flexibel im Feld konfektionieren, Diese Serie bietet auch eine einzigartige Lötvariante, geeignet für vorkonfektioneerte Verkablungslösingen.

Auch die RJ45-Anschlusstechnik, die ursprünglich aus dem Büroumfeld stammt, hat TE für die speziellen Anforderungen der Automatisierung weiterentwickelt. Ein Beispiel dafür sind die neuen RJ45-Steckverbinder mit integrierten magnetischen Bauteilen. Da diese Steckverbinder äußerst robust sind, eignen diese sich bestens für Industrieanwendungen. „Außerdem sind sie so konstruiert, dass sich Leiterplatten fertigen lassen mit 260 grad Reflow Process warbei additionelle Lötprozessen gespart werden“, sagt Ruud van den Brink, Product Manager Industrial Communication Europe. Darüber hinaus ist ein RJ45-Kabel-zu-Kabelsteckverbinder erhältlich, der auch in einer IP67-Variante angeboten wird und mit geringem Aufwand schnell angeschlossen werden kann. „Durchschnittlich dauert es weniger als eine Minute, also nur halb so lange wie bei Produkten des Wettbewerbs.“ Ein weiterer Vorteil der industriegerechten RJ45-Anschlusstechnik von TE ist die lange Verfugbarkeit, wichtig ist dass die Anwender anders als etwa bei Steckverbindern für die Telekommunikation nicht von Abkündigungen überrascht werden können. „Denn in dieser Branche ist die Technologie immer mindestens einen Schritt hinter als in der Automatisierung, das heißt, dort wird zurzeit von 100 Megabit pro Sekunde auf 1 Gigabit umgestellt, während die Telekommunikation schon bei 10 oder 40 Gigabit ist.“

Zu den vielseitigen industriellen Verbindungslösungen, die TE auf der SPS IPC Drives zeigt, gehören auch die Koppler der Ariso-Plattform, die Daten und Energie kontaktlos übertragen. „Dadurch sind nahezu unbegrenzte Steckzyklen möglich, bei denen klassische Steckverbinder mechanisch verschleißen würden“, so Eric Leijtens. Ein weiterer Vorteil besteht in den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. „Die kontaktlose Anschlusstechnologie erlaubt unter anderem Rotationsbewegungen von mehr als 360 Grad, sogenannte On-the-Fly-Verbindungen – etwa an mobilen Werkzeugen oder Werkstückhaltern – oder die Übertragung von Daten und Energie durch Flüssigkeiten oder Wände, was bisher alles nicht möglich war.“

TE, TE Connectivity und TE connectivity Logo sind Warenzeichen.

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